Amalgamsanierung

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Allgemeine Fragen

Die sieben häufigsten Fragen an den Spezialisten für biologische Zahnmedizin und Keramikimplantat

Was bedeutet eigentlich biologische Zahnmedizin?

Die biologische Zahnmedizin betrachtet nicht nur die Zähne, sondern bezieht auch die Auswirkungen der Zähne und der verwendeten Materialien auf den ganzen Körper mit ein in die Therapie.

Was sind die größten Gefahren im Bereich des Mundes für meine Gesundheit?
  • tote Zähne
  • NICOs
  • ein falscher Biss
  • Parodontose
Für wen ist die biologische Zahnmedizin besonders interessant und wichtig?

Im Prinzip für jeden, aber besonders für Menschen, die chronisch krank sind, denn hier kann die Ursache oft auch m Bereich des Mundes und der Zähne liegen. Aber natürlich auch für Sportler oder Menschen, die im Alltag absolute Höchstleistungen erbringen müssen, denn gerade sie brauchen ein gesundes Immunsystem.

Ist die biologische Zahnmedizin auch wissenschaftlich bewiesen?

Ja, es gibt hunderte von Studien und Erfahrungsberichten, die den Wert der biologischen Zahnmedizin beschreiben, wie zum Beispiel die Sinnhaftigkeit der sicheren Amalgamsanierung, die Gefahr durch tote Zähne oder auch NICOs als Störfelder.

Warum verwenden Sie Keramikimplantate anstelle von Titan?

Keramik weist eine außerordentlich hohe Verträglichkeit auf. Deshalb setzen wir auf Keramik.

Sind Keramikimplantate so stabil wie das herkömmliche Titan?

Ja, sie sind zum Teil sogar noch stabiler!

Tittling ist soweit weg von meinem Wohnort: Wie oft muss ich denn zu Ihnen kommen?

Die Neuaufnahme mit umfassender Befundbesprechung und Beratung dauert ca. 1h und erfolgt an einem Termin vor Ort oder kann auch gerne nach Zusendung entsprechender Unterlagen per Videosprechstunde erfolgen, also ohne eigene Anreise.

Die Sanierung selbst findet meistens in einem oder zwei Terminen vor Ort statt und ist damit in der Regel auch abgeschlossen. Eine abschließende Versorgung der Implantate mit Kronen erfolgt dann nach ca. sechs Monaten. Alles in allem reichen in den meisten Fällen zwei bis drei Aufenthalte bei uns, um die Behandlung vollständig abzuschließen.

Die sieben besten Tipps bei Angst vor dem Zahnarztbesuch

Sagen Sie es Ihrem Zahnarzt, dass Sie Angst haben.

Denn so kann er sich besser auf Sie einstellen und die Behandlung darauf adaptieren, zum Beispiel mehr Zeit einplanen, mehr erklären und Ihnen gut zureden.

Buchen Sie am besten einen Termin ganz in der Früh

Nach dem Motto „Eat the Frog“ haben Sie dann schon das schlimmste hinter sich gebracht und brauchen sich nicht den ganzen Tag sorgen.

Nutzen Sie Bachblüten zur Beruhigung

Rescue Tropfen (aus der Apotheke) am Vortag und am Tag der Behandlung können Ihnen helfen ruhiger und angstfreier zu sein.

Eine Praxis mit kurzen Wartezeiten und verständnisvollem Personal hilft

Denn so müssen Sie nicht lange im Wartezimmer warten, wo sich Ihre Angst steigern kann, sondern werden von freundlichen Mitarbeitern, die Ihnen Mut machen und gut zureden in Empfang genommen.

Vereinbaren Sie immer gleich einen Folgetermin

Wenn Sie Ihren Zahnarzttermin erfolgreich gemeistert haben, dann vereinbaren Sie am besten sofort vor Ort den nächsten Termin. Denn ansonsten schieben Sie die Terminvereinbarung nur wieder ewig vor sich her.

Fragen Sie nach Möglichkeiten der Sedierung

Sedierung bedeutet nicht, dass Sie schlafen während der Behandlung. Aber Sie erleben die Behandlung wie im „Halbschlaf“, also sie sind ruhiger und angstfreier während der Behandlung.

Narkose als Mittel der letzten Wahl

Sollten Ihre Angst für Sie unüberwindbar sein, dann gibt es immer noch die Möglichkeit einer Zahnbehandlung in Narkose. Hier verschlafen Sie also den Eingriff komplett.

Die sieben besten Tipps für lebenslang gesunde Zähne

1. Erhöhen Sie Ihren Vitamin- und Nährstoffhaushalt: denn so können Sie auf natürliche Weise auch Ihren Zahnschmelz härten

2. Meiden Sie zuckerhaltige Nahrung: Zucker macht Sie und ihre Zähne krank

3. Vermeiden Sie ständige Zwischenmahlzeiten: der pH-Wert Ihres Speichels bleibt sonst ständig sauer und kann Ihren Zahnschmelz zerstören

4. Putzen Sie Ihre Zähne mindestens zweimal am Tag

5. Reinigen Sie auch die Zahnzwischenräume: Zahnseide, Interdentalbürsten und Super Floss helfen Ihnen dabei

6. Reinigen Sie auch Ihre Zunge (z.B. mit einem Zungenreiniger) – dort verstecken sich viele schädliche Bakterien

7. Gehen Sie zweimal im Jahr zum Zahnarzt, am besten kombinieren Sie diesen Termin gleich mit einer professionellen Reinigung Ihrer Zähne durch die Praxis

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